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Authentisch, laut und echt: Harrys Blick auf unseren Musik-Workshop

  • vor 1 Stunde
  • 2 Min. Lesezeit

Bei Schule & Beruf Berlin e.V. ist es uns wichtig, euch nicht nur fertige Ergebnisse zu präsentieren, sondern unseren Teilnehmenden eine echte Stimme zu geben. Dazu gehört auch, dass wir ehrlich sind: In unseren Projekten läuft nicht immer alles perfekt oder nach Plan.


Genau das macht die Arbeit aber so spannend. Harry hat seine Erlebnisse vom dreitägigen Musik-Workshop mit dem Producer Benedikt Becker aufgeschrieben. Sein Bericht ist ehrlich, ein bisschen kritisch und zeigt genau, wo die Herausforderungen lagen – von technischem Stress bis hin zu kleinen Reibereien im Team.


Obwohl Harry am Ende schreibt, dass er es nicht noch einmal machen würde, waren wir vom Endergebnis absolut begeistert! Es ist beeindruckend, was die Gruppe in der kurzen Zeit auf die Beine gestellt hat.




Bericht von Harry zum Musik-Workshop:


Vom 03.02.2026 bis zum 05.02.2026 hatten wir unseren Musik-Workshop. Es ging immer um 09:00 Uhr los und endete – je nach Laune von uns Teilnehmenden – um 12:45 Uhr oder 14:30 Uhr.



Tag 1: Technik, Tücken und Beats

Am Dienstag starteten wir mit Benedikt Becker (alle nennen ihn Bene), einem echten Musiker und Producer, der in der Band KID DAD spielt. Zuerst mussten wir unseren Raum – die Remise – ordentlich umstellen und in ein funktionierendes Musikstudio mit Bildschirmen und Lautsprechern verwandeln.


Aber wie das so ist mit der Technik: Der Laptop wollte erst nicht mit dem Beamer zusammenarbeiten. Bene hat dann nach ein paar Minuten entschieden, stattdessen einen PC zu nehmen. Das hat zwar geklappt, aber auch ordentlich Zeit gefressen. Da hat man direkt gemerkt, dass man als Musiker heutzutage echt Ahnung von Technik haben muss. Nachdem wir dann noch Mikrofone und andere Elektrogeräte verkabelt hatten, war schon ziemlich viel Zeit vergangen.


Danach gab es ein Zoom-Meeting mit einem Kollegen von Bene, der uns etwas über den Beruf „Booking“ erzählt hat. Das Meeting ging 45 Minuten. Danach haben wir Benes Geburtstag nachgefeiert. Die letzten 20 Minuten vor dem Mittagessen wollte Bene aber unbedingt noch nutzen, um Musik zu machen: Einer saß am Klavier, einer am Schlagzeug und Bene hat Gitarre gespielt und gesungen. Das war richtig gut!.


Tag 2: Endlich Instrumente!

Am zweiten Tag konnten wir die Zeit für das Setup sparen, weil ja schon alles stand. Wir haben direkt mit den Instrumenten angefangen und konnten zusammen an ein paar Sachen rumarbeiten und experimentieren. Nicht alles hat sofort funktioniert, aber das gehört beim Teamwork eben dazu.


Tag 3: Endspurt und ehrliches Fazit

Der letzte Tag startete direkt mit einem 15-minütigen Zoom-Call über einen anderen Beruf (Fachkraft für Veranstaltungstechnik). Danach haben wir weiter an unserem Song produziert und aufgenommen.


Unser Song war zwar gut, aber es gab zwischendurch ein paar Streitigkeiten untereinander, sodass die Produktion kurzzeitig unterbrochen wurde. Danach wurde es aber wieder harmonischer. Wir haben viel über Musikproduktion gelernt und hatten echt viel Spaß!


Mein Fazit: Nochmal würde ich es nicht machen, aber danke fürs Lesen!.



in der Mitte eines raumes steht ein großerTisch mit einem Bildschirm und angeschlossenem Keyboard
Ein Mädchen steht an einem Mikrofon, ein Junge sitzt an einem Tisch mit Keyboard, außerdem sind Gitarren und ein Schlagzeug zu sehen
Foto eines Musikraums mit Schlagzeug im Vordergrund
Vier Teilnehmende sitzen vor einem PC Bildschirm
Gittarren öliegen auf einem Sofa

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