Coronasommer: Rückblick in den Projektalltag der letzten Monate
- Julia Bittruf
- 19. Nov. 2021
- 1 Min. Lesezeit
Aufgrund der Coronapandemie sind die Berichte von unseren Aktivitäten seit vielen Monaten sehr bescheiden ausgefallen, da viele unserer üblichen Unternehmungen nicht wie gewohnt möglich waren. Daher gibt es an dieser Stelle nun einen kleinen Einblick in unseren Alltag und wie dieser während der Pandemie gestaltet wurde:

Wir von Schule & Beruf suchen einen intensiven wie schulisch fordernden Austausch mit unseren Teilnehmer*innen. Dabei arbeiten wir auch viel mit individuell konzipierten Einzelsettings, in denen Fachlücken geschlossen werden, um an schulischem Wissen zu gewinnen.Es ist sicherlich nicht einfach, sich immer den herausfordernden Gegebenheiten einer Pandemie zu stellen.

Dabei kommt uns aber zugute, dass wir prinzipiell gerne mit Kleingruppen arbeiten. So können wir flexibel und schnell auf äußerliche Umstände reagieren. Die Hauptsache ist, dass unsere Teilnehmer*innen mit neuem Wissen und lächelnd aus dem Unterricht kommen.Größere Räumlichkeiten, die uns in unserem Projekt zur Verfügung stehen, erlauben uns einen qualitativ hochwertigen Unterricht auch in Pandemiezeiten durchzuführen. Dazu benutzen unsere Bildungsbegleiter*innen Smartboards - oft in Hybridform mit digitaler Videokonferenz für die von zu Hause aus teilnehmenden Jugendlichen - , aber auch tradinionelle Ausrüstungen wie Whiteboards und Kreidetafeln. Diese verschiedenen Ressourcen befähigen uns dazu, einen individuell auf die Teilnehmer*innen zugeschnittenen Unterricht zu ermöglichen.Für uns ist wichtig, dass sich unsere Teilnehmer*innen sportlich betätigen. Deswegen gibt es pro Woche mehrere sportliche Aktivitäten, an denen sie ihr sportliches Talent unter Beweis stellen können.

Wir bieten längere Spaziergänge, Kraftsport in unserem eigenen Geräteraum, Joggen, Basketball und Fußball an. Wir sind dabei auch immer für neue und kreative Vorschläge unserer Teilnehmer*innen offen.







