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Was wir tun

Berufseinstiegscoaching

Wir bieten jungen Menschen, die als sozial benach­teiligt bzw. individuell beeinträchtigt gelten, maßge­schneiderte sozialpädagogische und berufsbe­zogene Hilfen, um die Über­gänge von der Schule zur Aus­bildung bzw. zum Berufseinstieg zu be­wältigen:

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Wer wir sind

Sozialpädagogen, Bildungsbegleiter, Lehrer

Wir sind ein buntes Team aus Sozial­päda­gogen, Bildungs­begleitern, Lehrern, Prüfungs-, Lern- und Berufscoaches sowie Sport-, Kunst- und Musik­begeisterten, die mit viel Leidenschaft jungen Menschen bei der Bewältigung ihrer individuellen Sorgen und Nöte auf dem Weg von der Schule zum Berufseinstieg zur Seite stehen.


Dabei ist uns eine Atmosphäre von Respekt, Achtung und Akzeptanz besonders wichtig, in der sich unsere Teilnehmer wohlfühlen und entwickeln können.

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Erfolgsgeschichten

Unser Erfolg ist der Erfolg unserer Teilnehmer. Und wer könnte diese Erfolge besser beschreiben, als sie selbst? Hier ein paar Beispiele:



Jan Jan:Ich hatte die Regelschule abgebrochen und habe bei Schule & Beruf (in der Nichtschüler­prüfung) erfolgreich meinen MSA geschafft. Durch die vieseitigen Praktikumsmöglichkeiten konnte ich diverse Er­fahrungen sammeln und mich beruflich besser orientieren.



Robert Robert:Im Moment mache ich meine Ausbildung als Dachdecker, die - ganz nebenbei gesagt - sehr gut läuft! Und für die Zukunft plane ich den Meister­brief und davor vielleicht eine Wander­schaft!


Sebastian Sebastian:Ich habe den MSA erlangt und danach eine Ausbildung angefangen. Eine schulische Aus­bildung zum physikalisch-technischen Assistenten (PhyTA). Zukunftspläne sind eine fachgebundene Hochschulreife zu erlangen und danach zu stu­dieren im Bereich Bio­chemie oder Biophysik.


Denise Denise:Zur Zeit bin ich in der Ausbildung zur Büro­kauffrau, die ich jetzt bald, im November 2012, erfolgreich abschließen werde. Danach möchte ich gerne eventuell noch eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten abschlie­ßen.


Max Max:Ich habe erkannt, was ich kann, was ich sein will und dass ich an mich selbst glauben soll. Der MSA war für mich persönlich nur ein Bonus für das, was ich hier wirklich gelernt und erreicht habe.


Anne Anne:Ich war mir sicher, so herzliche und wunderbare Menschen treffe ich so schnell nicht wieder! Dementsprechend wäre es mir nirgendwo so leicht gefallen, jeden Morgen zu erscheinen.


Ray Ray:Ich hab mich getraut, mal was zu machen. Auf Leute zuzugehen und mal selbst was in die Hand zu nehmen.

blankEine Übersicht aller Erfolgsgeschichten finden Sie hier oder klicken Sie links auf das jeweilige Bild unserer ehemaligen Teilnehmer, um direkt zu ihrer Ge­schichte zu gelangen.

Wer seine eigene Geschichte hier veröffentlichen möchte, kann mit uns per Mail () Kontakt aufnehmen oder uns über Facebook eine Nachricht schicken.

Aktuelle Situation und Philosophie

Aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen gelingt seit langem vielen jungen Menschen der Übergang in den Beruf nur sehr schwer. Diesbezüglich sind die verschiedenen Übergangsebenen gemeint: Schule zu Ausbildung und Ausbildung zu Beruf. Dabei benötigen besonders junge Menschen berufsbezogene und sozialpädagogische Hilfen, die als sozial benachteiligt und/oder individuell beeinträchtigt gelten und an den Schwellen zu der nächsten Stufe ohne eine personenbezogene und individuelle Hilfe (bspw. Jugendberufshilfe nach § 13/2 SGB VIII, Einzelfallhilfen nach § 30 SGB VIII, Hilfen zur Erziehung nach § 27 SGB VIII, Hilfe für junge Volljährige § 41 Abs. 2 SGB VIII) große Schwierigkeiten haben würden.



In Berlin sind es 10% eines jeden Jahrgangs (in Leipzig schon 20%), die am Schulabschluss scheitern. Davon nehmen 3500 junge Menschen pro Jahr in Berlin die Möglichkeit wahr, einen Schulabschluss (BBR (früher HSA), EBBR (früher EHSA), MSA) auf dem 2. Bildungsweg in Form einer Nichtschülerprüfung nachzu­holen. Dadurch können sich Ausbildungschancen erhöhen und dem Fachkräftemangel entgegen gewirkt werden, doch die individuellen Lebensläufe jedes Einzelnen verlängern sich um Jahre.


Angesichts dieser Zahlen gilt für uns die Maxime: Kein Jugendlicher darf übersehen werden!


Junge Menschen, die den Anforderungen einer schnellen und reibungsarmen Integration ins Arbeitsleben nicht standhalten, rücken ohne individuelle Begleitung in das soziale Abseits. Deshalb wendet sich Schule & Beruf Berlin e.V. mit seiner Arbeit speziell an folgende Zielgruppe der sozial benachteiligten jungen Menschen und/oder individuell Beeinträchtigten mit erhöhtem Unterstützungsbedarf (i.d.R. im Alter von 14 - 25 Jahren):


Aufgrund des nicht abnehmenden Unterstützungsbedarfs - resultierend aus einer Vielzahl von sozialen Benachteiligungen und/oder individuellen Beeinträchtigungen (besonders psycho-soziale Hemmnisse, auch im Sinne des §35a SGB VIII) - gilt es ihnen die nötige Unterstützung in Form großer Aufmerksamkeit und individueller Zuwendung/Zuneigung zukommen zu lassen. Nur so kann gesellschaftliche Teilhabe (soziale Integration) und Inklusion funktionieren. Diesbezüglich muss der Jugendliche in seiner gesamten Persönlichkeit gefördert werden, um ihn über Erfolgserlebnisse und Herausforderungen stark zu machen.


Kein Jugendlicher darf übersehen werden! Denn auch wer schon mehrmals aus dem Netz der Hilfen gefallen ist, findet womöglich in der nächsten Masche ein Stückchen Wegesleitersprosse! Der Weg in ein selbstbewusstes und eigenständiges Leben ist und bleibt steinig, doch Selbstbildung bedarf einer Vielzahl von Erlebnismöglichkeiten. Junge Menschen brauchen diesen geschützten Raum und Rahmen, um nachzureifen.


Jugendliche können sich lediglich in einer Atmosphäre von Respekt, Achtung und Akzeptanz wohl fühlen und entwickeln. Aus diesem Grund steht die kontinuierliche Beziehungsarbeit (personenbezogene Hilfe) für uns im Mittelpunkt, denn nur so kann Veränderung und Selbstbestimmtheit - im Sinne der Nachhaltigkeit - eintreten.

Unsere Partner

Ausbildungsoffensive PankowOnline NachhilfeInstitut für BildungscoachingTrainingscenter Franke
Wohnwerkstatt e.V.bbw Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsgesellschaft mbHgo-M-XGangway e.V.Waldhochseilgarten
JuxirkusHaus Phönix Pankow gGmbHMediation in DiversityWaldhochseilgarten
Besucher (seit 01.01.2012): Besucher online: Besucher heute:

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