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Ausflug ins Futurium am 1. April

  • Autorenbild: Julia Bittruf
    Julia Bittruf
  • 1. Juni 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Am 01.04.2022 begaben sich die Prüflinge ab 9 Uhr aufs Pro­jekt­ge­län­de, um ihren Vorbereitungen zur Deutsch-Prüfung gerecht zu wer­den. Zu etwa der gleichen Zeit begaben sich alle anderen Teilnehmenden auf den Weg zu einer Entdeckungstour ins Futurium. Da der Eintritt kos­ten­los war, konnten wir alle ohne großen Aufwand oder Pa­pier­kram am Aus­flug teilnehmen und sahen uns nach dem Wegpacken un­se­rer Hab­se­ligkeiten 2 Etagen voller zukunftsorientierter Experimente gegenüber. Bei den meisten dieser Ausstellungsstücke konnte man entweder etwas Hören, Fühlen oder anschauen. Direkt im Eingangsbereich war eine chronologische Statistik über den Ressourcenhaushalt der Menschheit zu sehen, die den Umfang der in Zukunft verbesserungswürdigen Aspekte gut vor Augen führte. Besonders spannend in dem Zusammenhang war die Auswertung einer Statistik, die dadurch zustande kam, dass Besucher ihre Alltagsgegenstände und ihren Verbrauch von Ressourcen in „un­be­dingt notwendig“ und „verzichtbar“ eingeteilt haben. Im Anschluss der Erfassung wurde man dann ge­fragt, wie groß die eigene Mo­tivation sei, auf als „notwendig“ angegebenes verzichten zu können.Da alle Informationen als interaktive Lernumgebungen gestaltet sind, kam auch nach Stunden des Lesens und Lernens keine Langeweile auf, wobei die Ermüdung des Gehirns durchaus zu spüren war. Ein rückblickend mit Wehmut zu beachtender Aspekt des Gesamtablaufs war die Menge der im Futurium be­findlichen Personen, die zum Teil überfordernd wirkte. Besonders positiv aufgefallen sind dagegen die an­gestellten Mitarbeiter, welche als permanente Lernhilfe und Austeiler zusätzlicher Materialien stets in der Nähe zu finden waren.Als bester Bereich des Futuriums wurde das Futurium-Lab im Kellergeschoss wahrgenommen, da­durch, dass es den Besuchern zum Teil schwer verständliche Inhalte auf besonders kreative, spielerisch Weise näher brachte. Außerdem war die Besucherzahl im Kellergeschoss stets limitiert, sodass kein Gefühl von Platzmangel oder Wartepausen entstand. Insgesamt äußerten sich alle Teilnehmenden sehr positiv über den Ausflug, und manchen gefiel es so gut, dass sie wenige Tage im Anschluss erneut Gäste im Futurium waren, um zu sehen, was beim ersten Ausflug auf der Strecke blieb.

 
 
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